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Marktlage (10. Januar 2019)

Marktlage

Der Rohölpreis erholt sich von seiner jüngsten Talfahrt. Die Rhetorik Saudi-Arabiens scheint u.a. Wirkung zu zeigen.

 

Ein Fass der Sorte Brent kostete nach Weihnachten etwa 50 Dollar und erreichte somit einen Tiefpunkt. Seitdem hat sich der Brentpreis um 10 Dollar aufgewertet.

 

Die Exportkürzungen Saudi-Arabiens sowie die Produktionsdrosselung der Opec sollen dazu beitragen, das Überangebot zu reduzieren. Entsprechend beginnen die Marktteilnehmer wieder auf steigende Preise zu wetten.

 

Zudem sorgen die Diskussionen zwischen China und den USA für Entspannung bezüglich Wirtschaftsprognosen, obwohl die neusten Verhandlungen keine Lösung ergeben haben.

 

Die neusten Aussagen aus der Federal Reserve deuten darauf hin, dass die Bank keine Zinsanhebung beabsichtigt. Tiefere Zinsen fördern die Investitionen und somit das Wirtschaftswachstum. Letzteres entwickelt sich parallel zur Ölnachfrage.

 

Der höhere Rohölpreis kann sich sehr wahrscheinlich auf den Zapfsäulenpreis in der Schweiz auswirken.

 

Die Rheinfrachtkosten sind seit zwei Wochen eher stabil geblieben. Sie sind immer noch doppelt so hoch wie vor einem Jahr.

 

Der Dollar hat sich gegenüber Dezember leicht abgeschwächt, was die Importe in die Schweiz begünstigt.

 

 

 





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